Ängste über Bord – ich lerne fliegen

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Schon so oft hat mich die Vergangenheit eingeholt. Privat, beruflich, familiär… Und irgendwie hab ich mich meistens von einem Weg abbringen oder auf den Pannenstreifen drängen lassen.

Jetzt nicht mehr – ich mach es wie ein Heißluftballon – werf den Ballast “Angst” ab und fliege. Und es funktioniert.

Die Angst darf sein, aber sie darf nicht die Richtung vorgeben. Chef an Bord bin ich und die NEUgierde – der Wille, Altes hinter mir zu lassen und Neues zuzulassen. Es gibt keinen bessern Ort dafür, als das pipparadies. Und mit “hinter mir lassen”, meine ich nicht, Türen zu schließen, mit Kästen und Holzplanken zu verbarrikadieren – sondern sein zu lassen, was es war. Alles passiert aus einem bestimmten Grund zu einer bestimmten Zeit. Im Deutschunterricht lernten wir auch erst das A, dann das B, dann das C – bevor wir ganze Sätze schreiben konnten. Deshalb darf auch “Altes” noch sein, um “Neues” aufzubauen.

Zu wissen, wer man ist und was man fühlt, lässt Flügel wachsen, ohne den Bezug zum Boden zu verlieren.

Ich wünsche uns eine Wunder-volle Zeit!

*m

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