Ich seh, ich seh…

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…was du nicht siehst. Komisch, gerade jetzt fällt mir dieses Spiel aus meiner Kindheit ein. Keine Ahnung warum.
Aber heute hat es eine andere Bedeutung. Während wir früher auf der Suche nach Dingen waren, die hauptsächlich rot, grün oder schwarz waren – suche ich jetzt nach mehr. Wir suchen ständig, nach Job, Freunden, freien Parkplätzen oder der “großen Liebe”.

Jetzt sehe ich auch mehr. Ich seh, ich seh was du nicht siehst – und das bist du! Es passiert so oft, im Gegenüber Facetten zu entdecken, die der Gesehene gar nicht kennt oder zumindest nicht für wahr nimmt. Ich hab einzigartig großartige Kolleginnen. Wundervolle Frauen! Singels. Ihnen widme ich diesen Beitrag.

Sie sehen viel in sich, nur leider oft die liebenswertesten Seiten nicht. Lange Zeit ging es mir genau so. Und deshalb tut es mir jetzt im Herzen besonders weh, wenn ich seh, dass sie unglücklich sind, weil sie denken, ein Topf ohne passenden Deckel zu sein.
Aber ich weiß, das Wundervolle, das ich in ihnen erkennen kann, lässt sich nicht vor jedem verstecken. Irgendwann tauchen die Kerle auf, die ihnen den Spiegel vorhalten, in dem die Prinzessin zu Vorschein kommt. Ganz nach dem Motto “ich seh, ich seh was du nicht siehst” – und das ist Wunder-voll.

Und in der Zwischenzeit, Mädels, lassen wir es uns so richtig gut gehen und suchen nicht nach Fröschen/Prinzen/Traummännern – sondern finden in jeder Minute den Glücksmoment, der eine Minute vorher noch nicht exsitierte – so schnell kann es nämlich manchmal gehen mit dem Glück im Spiel, im Job oder eben in der Liebe 😉

*m

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