Monthly Archives: July 2014

Eine entscheidende und glücksbringende Frage. Antworten inklusive

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Was macht dich glücklich?

Diese Frage habe ich heute sowohl meinen Facebook-Freunden, als auch meine Twitter-Follower gefragt. In der Theorie hätte es 405 Antworten regnen können. Es hat geregnet, allerdings draußen, und ziemlich viel mehr als nur 405 Tropfen. Ein feiner Sommerschauer.

Ich habe vier Antworten bekommen. Über diese vier habe ich mich aber gefreut, als wäre jede 405fach gepostet worden!

Die erste Antwort war: Sein zu dürfen wie ich bin. Mein Herz geht auf! Eine Antwort als Quintessenz der Lebens, zumindest für mich und anscheinend nicht nur für mich. Sein zu dürfen wie ich bin. SEIN zu dürfen wie ich bin. Sein zu DÜRFEN wie ich bin. Sein zu dürfen WIE ICH BIN. Tut mir leid, wegen der Wiederholungen, aber dieser Satz ist einfach Wunder-voll. Danke Martin! Dieses Glück wünsche ich jedem von uns!

Die zweite Antwort war: …meine Arbeit. Und wieder flattert das Herzerl mit. Wie sagt man doch so schön: Wem seine Arbeit glücklich macht, der braucht keinen Tag in seinem Leben mehr zu arbeiten – er darf einfach glücklich sein?! Wie schön ist das. Es freut mich von ganzem Herzen, dass Geraldine dieses Glück mit uns teilt. Vielen Dank!

Die dritte Antwort war: Liebe spüren 🙂 Herzchen, was willst du eigentlich noch mehr?! Das wollen wir doch alle, lieben und spüren, dass wir geliebt werden. Glück in reinster Form, vor allem, wenn es geteilt werden darf! Großartig! Danke Thomas!

Die vierte Antwort war: Fotografieren und meditieren. Und der Kreis ist perfekt! Denn so Wunder-volle Hobbies machen den Alltag besonders, sorgen für Highlights und für Momente der Stille, Momente der Freude und Momente des Einsseins mit sich und der Welt rundherum. Danke liebe Angi!

Vier Antworten von mehr als 400 möglichen und trotzemdem ist abgedeckt, was das Glück lebenswert macht! 🙂 Ich hab Gänsehaut, bin überglücklich, begeistert und so dankbar, dass ihr diese Wunder-vollen Beiträge mit mir geteilt habt!

Und wenn du mir jetzt auch mitteilen möchtest, was dich glücklich macht – dann bitte posten: hier als Kommentar, auf meiner Facebook-Seite oder in meiner Twitter-Timeline!

Ganz unter dem Motto: Glück wird mehr, wenn man es teilt!

Ich wünsch uns unendlich viel davon!

*m

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Das Leben gehört zum Tod

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Ich bin 30. Die Eltern von meinem Papa sind gestorben, als ich noch klein war. Ich kann mich nicht wirklich an deren Tod, sondern eher an deren Leben erinnern. Was mich sehr beruhigt. Immer mal wieder fällt mir ein, wie Opa “Weißt du wie viel Sternlein stehen” mit uns gesungen hat. Oder wie sich Oma geärgert hat, wenn Opa – jedes Mal – “verschwunden” ist, wenn das Mittagessen fertig war.

Das Begräbnis, das am präsentesten in meiner Erinnerung ist, ist das meines Freundes Raimund, der im Oktober 2008 bei einem Autounfall gestorben ist. Hunderte Menschen waren da. Sein Chor hat gesungen: “Say goodby with a smile” und “Ins andre Lebn” – ich kann es noch immer hören. In der Aufbahrungshalle stand der Sarg und davor ein Bild von ihm. So wie wir ihn alle kannten – mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht und diesem einzigartigen Funkeln in den Augen. Ich bin so dankbar, dass ich ihn über die Musik damals auf Burg Glanegg kennengelernt hab! Ein Mensch wie ein Geschenk.

Der Tod ist jeden Tag präsent – in den Zeitungen, Fernsehnachrichten, im Freundes- und Bekanntenkreis. Präsent, aber mit einer gewissen Distanz, weil die Verstrobenen meist nicht zu meinem Freundes- oder Familienkreis gehörten. Seit 17. Juli ist diese Distanz wieder sehr viel schmäler. Jeder Tag beginnt mit Gedanken an Kathrin, die viel zu früh für immer eingeschlafen ist…

Das Leben gehört zum Tod. Niemand kann etwas daran ändern. Jeder von uns wird einmal sterben. Früher oder später. Es ist und bleibt das Leben, das zählt. Das Leben, an das man sich erinnert. Die Spuren, die man mit seinem Sein in den Herzen der anderen hinterlässt. Der Platz, den niemand anderer einnehmen kann.

Das Leben gehört zum Tod. Und niemand weiß, wie viel irdisches Leben noch “übrig” ist. Im Grunde ist jede Sekunde ein Geschenk. Jede Sekunde ein Grund zum Feiern. Jede Sekunde ein Grund, Danke zu sagen – für alle Begegnungen mit ganz wundervollen Menschen, Gefühle die für Gänsehaut und auch Tränen sorgen, Wege die nur wir gehen können, Möglichkeiten für die wir uns tagtäglich neu entscheiden können.

Und auch wenn wir heute, morgen, in zwei Wochen oder erst in 70 Jahren diese Welt verlassen – was bleibt, ist die Tatsache, dass wir gelebt haben. Bis dahin können wir Spuren hinterlassen, lachen, weinen, tanzen, singen, schreiben, malen, staunen, genießen… aus ganzem Herzen.

Das ist, was ich uns wünsche – ein Wunder-volles Leben von Herz zu Herz, von Sekunde zu Sekunde!

*m

Übers Rucksackpacken, Glück und ein Buch

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Ich bin meines Glückes Schmied.

Du bist deines Glückes Schmied.

Er ist seines Glückes Schmied.

Sie ist ihres Glückes Schmied.

Ich wisst, was ich damit sagen möchte. Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich. Ich habe ehrlich gesagt lange gebraucht, um das auch für wahr zu nehmen. Denn bis Ende 2012 wollte ich diese Verantwortung vehement auf andere – Personen, Sitautionen, Entwicklungen – schieben. Ganz nach dem Motto: “Ich werde (erst) glücklich, wenn…” Und wenn dies oder jenes oder dieser oder jener nicht passiert, dann? Es war ein langer Weg ins Pipparadies.

Doch im Grund – im tiefsten Herzen – ist es glaskar. Jeder trägt seinen Rucksack. Man trifft Menschen, die einem dabei helfen, die Last umzuladen oder auch auszusortieren. Aber die Entscheidung, dass der Rucksack tatsächlich leichter wird, die müssen wir selbst treffen. Es hilf auch weder uns, noch anderen, wenn wir uns fremde Rucksäcke umschnallen wollen, um zu helfen – was sich darin befindet, kann nicht von uns in Luft aufgelöst werden. Und die doppelte Last – naja, erklärt sich von selbst, wiegt auch doppelt.

Deshalb gibt es nur eine Möglichkeit. Morgens aufzuwachen – sich den Rucksack zu schnappen und ihn bis oben hin voll mit guten Gedanken, Plänen, Herzenskraft und einer extra Portion guter Laune füllen. In die Seitentaschen, also leicht greifbar, packen wir Dankbarkeit, Anteilnahme und Wertfreiheit. Täglich aufs neue die Entscheidung treffen, das Gute ein- und aufzuladen – auf dem Weg wird es immer wieder Rastmöglichkeiten geben mit Begegnungen, die zum Teilen einladen. Und wenn dabei dann auch mal eine Sorge aus dem Rucksack purzelt und sich in Wohlgefallen auflöst – dann danke 🙂

Diese Erkenntnis begleitet mich jetzt über mehrere Monate und ich gebe zu, ich muss mich selbst manchmal daran erinnern. Momentan hilft mir ein Buch dabei 🙂 Eine GeDANKEnstütze sozuagen. Dr. Dain Heer hat “Sei du selbst und verändere die Welt” geschrieben. Ein für mich völlig neuer Zugang zum Thema “Alles ist bereits in dir vorhanden, du musst nur darum bitten”. Es geht um Magie, Un-definierbar-sein, Urteilsfreisein, Entscheidungen und mehr. Heer geht, was ich überaus gut finde, einen Schritt weiter: “Du musst nur darum bitten, Altes unkreieren und dann HANDELN und EMPFANGEN.” Von nix kommt nix – sagt der Volksmund. Also auf in die neue Woche mit uns Glücksschmieden 🙂

Wie kann es also jetzt noch besser für uns werden? 🙂 (frei nach D. Heer :))

Ich wünsche uns eine Wunder-volle und glückliche Zeit!

*m

Wenn mir die Worte fehlen…

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Es hat sich in den vergangenen Tagen so angefühlt, als würde mir (!!!) die Worte fehlen. Ich dachte im Kreis und fand keinen Anfangspunkt.

Wenn einem die Worte fehlen, sollte man die Buchstaben neu ordnen. Wer sagt eigentlich, dass A vor Z kommt? Warum darf es nicht auch einmal umgekehrt sein? 🙂 Muss alles immer strengen Regeln folgen? Muss man immer “entsprechen”? Entsprechen – ein magisches Wort. Was bedeutet das eigentlich? Den Vorstellungen anderer entsprechen und sich so von seinen eigenen entfernen? Wie doof ist das eigentlich?

Ich will nicht mehr den Vorstellungen anderer entsprechen – ich will für mich sprechen.

Das ist das Pipparadies – sich selbst zu leben! Einfach, mehrfach, hunderttausendfach zu SEIN. Denn genau so wie wir sind, sind wir richtig. Stell dir vor, das wäre wirklich so? 🙂 Grenzenlos sein. Magisch. Nich eingeschränkt von A bis Z sondern mittendrin, zwischendurch, davor und weit darüber hinaus zu sein. Herrlich!

Dankbarkeit erfüllt mein sein – weil ich erkennen darf, dass nur ich es bin, die mich und mein sein begrenzt. Also kann ich diese Grenzen auch selbst aufheben. Und mich “ausdehnen” in jede beliebige Richtung. Mit meinem Sein, meinem Denken, meinem Tun und meinen Gefühlen.  Und Plötzlich sind die Worte wieder da – alle Worte, sogar mehr, als ich mir vorstellen konnte.

Ich wünsche uns Freiheit – zu sein und Wunder-volles zu erleben!

*m

Wo sind diese Wunder, wenn man sie braucht…?!

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Tagtäglich darf ich in diesem Wunder-vollen Pipparadies aufwachen und es fällt mir eigentlich leicht, Wunder-volles an allen Ecken und Enden zu entdecken. Eigentlich. Es gibt Momente, da ist das Ganze nicht so einfach – dann zum Beispiel, wenn die Tür zum Tod aus den Angeln gehoben wird und man jede Minute einen Blick hinter diese Tür wirft, um noch einen Blick auf den Menschen zu werfen, der gerade durch diese Tür gegangen ist… Geht nicht. Und daran ist gar nichts Wunder-voll.

Also habe ich heute Nachmittag beschlossen, ein Wunder einzufordern. Wäre doch gelacht. Wem, wenn nicht mir, sollte im Arbeitsalltag ein Wunder begegnen?! 🙂 Ok. Dann sehe ich mich also um.

Die Kaffeemaschine ist Wunder-voll – weil sie mindestens zweimal am Tag für herrlichen Genuss sorgt. Aber Wunder im Sinne der Definition – etwas Unerklärbares – zu sein, trifft es wohl nocht.

Meine Kollegen sind eindeutig Wunder-voll – weil sie mich unterstützen, wenn ich etwas brauche, weil sie mich zum Lachen bringen, weil sie hinter mir stehen und weil sie an mich glauben. Außerdem sind sie Wunder-voll, weil jede/r für sich jeden Tag exzellente Leistungen bringen! Heute sind sie aber auch nicht das Wunder nach dem ich Ausschau halte.

Dienstschluss um kurz nach 16.30 Uhr – das grenz sehr an ein Wunder, weil ich selten so pünktlich as dem Büro komme.

Ich fahre enttäuscht nach Hause. Wunder sind für mich heute anscheinend gut, aber aus.

Mein Alternativprogramm besteht dann aus Wäsche waschen, kochen, essen und etwas schmökern.

Bis ich ein Geräusch höre. Im Takt von Herzklopfen. Immer und immer wieder und ich habe keine Ahnung woher dieses Herz-Geräusch kommt. Ich seh sogar im Mistkübel nach… Plötzlich ist es aus. Sehr eigentartig. Ich kann es mir nicht erklären. Klingt ja ziemlich Wunder-voll. Aber was steckt dahinter?

Ich habe es herausgefunden und es war definitiv Wunder-voll. Nach einer gewissen Zeit, suche ich mein Handy, finde es und stelle fest, vor kurzen hat meine Mum angerufen. Mein Herz hüpft hoch – das war das Herzklopf-Geräusch. Der Vibrationsmodus meines Handies hat den Herzschlagbeat und ich stelle das fest, wenn meinen Mama anruft – unter derem Herzen ich vor mehr als 30 Jahren auf Wunder-volle Weise entstehen durfte.

Auf der fast verzweifelten Suche nach einem kleinen Alltagswunder, bin ich auf das große Wunder Leben gestoßen. Meine Dankbarkeit dafür lässt sich nicht in Worte fassen.

Ich wünsche jedem von euch einen ebenso Wunder-vollen Dienstagabend!

Bleibt realistisch und glaubt an Wunder!

*m

Alles – vor allem unser Leben – hat seine Zeit. Danke Kathrin.

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Alles – vor allem unser Leben – hat seine Zeit. Danke Kathrin.

Jeder von uns hat Zeit. Wer möchte, darf jetzt gerne den Kopf schütteln.

Jeder von uns hat Zeit. Genau jetzt. Diese Zeit, die uns in diesem Moment zur Verfügung steht. Immer. Immer ist jetzt die Zeit, die wir haben. Ohne nach vorne oder nach hinten zu sehen. Jetzt ist genau die Zeit, die uns zur freien Verfügung steht. In der wir Entscheidungen treffen können, in der wir lachen dürfen, in der wir weinen dürfen.

Die Kostbarkeit des Moments zu schätzen wissen. Eine Lektion, die viel Kraft und Mut erfordert. Gerade jetzt. Am Donnerstag wurde das Leben eines wunderbaren Menschens – Kathrin Eckert – beendet. Einfach so. Mitten in der Nacht. Ohne Vorwarnung, ohne gelb/rotes Licht an der Ampel, ohne einer Ahnung. Im Schlaf wurde ihr Leben zum Leben nach dem Tod.

Unfassbar. Unglaublich traurig. Unbegreiflich. So wie wir sie kannten, ist die großartige Kathrin nicht mehr hier. Einfach so. Aber sie bleibt – in den Herzen, im Gefühl, in Gedanken und Worten.

Jeder von uns hat jetzt Zeit. Zeit, sich zu erinnern Wie Barbara Pachl-Eberhard es heute im Ö3-Frühstück bei mir gesagt hat – Erinnern hat so viel damit zu tun, zu verinnerlichen.

Jeder von uns hat jetzt Zeit, sich zu verabschieden. Jeder auf seine Weise. Zeit, sich wieder zu finden, in einem Raum, in dem ein Körper fehlt. Zeit – dieser Seele diesen Platz zu schenken. Wir haben jetzt Zeit, uns an all die Wunder-vollen Dinge zu erINNErN, die jeder Einzelne mit Kathrin erleben durfte. Manche mehr und manche weniger – die Erinnerungen sind deshalb aber nicht mehr oder weniger Wert.

Das alles wird seine Zeit brauchen. Damit sich alles wieder neu ordnet. Für diese Zeit wünsche ich ihrer Familie, ihren Freunden und ArbeitskollegInnen viel Herzenskraft.

Jeder von uns hat Zeit. Ich nutze die Zeit, um mich an einen Wunder-vollen Menschen – der dem Leben ins Gesicht gelacht hat – zu erinnnern. Der Menschen Mut gemacht hat, der Menschen zum Lachen gebracht hat, der Menschen über ihre Stimme als Moderatorin bei der Antenne Kärnten direkt ins Herz getroffen hat. Ich erinnere mich an Konzerte, einen spontanen Trip nach Prian, an Udos grüne Socken und Köln (im Beitragsbild), an Maul(er)taschen und an den wundervollen wenn auch skurrilen und entzückenden Traum, den du Kathrin erst vor ein paar Tagen mit mir geteilt hast:

“Kommst mit nach Afrika? Ich würde gerne Lehmhütten bauen in Mosambik oder so…”

Danke Kathrin. Für deine Zeit. Und dafür, dass du mir diese Erinnerungen und all die Möglichkeiten, die sich hinter dem “oder so…” verbergen, geschenkt hast. *Herzensgrüße in den Himmel*

Wofür ich dankbar bin

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Um 6.15 Uhr ist die Tür zu dem Gästezimmer in dem ich heute schlafen durfte aufgegangen: “Guten Morgen! Wir haben heut den Fließenleger im Haus – in 10 Minuten wird schlafen wohl unmöglich sein…” Mein erster Gedanke war nicht: oh Gott, lasst’s mich doch in Ruhe und ausschlafen… Oder ähnliches. Mein erster Gedanke war: Wow, fleißig!

Dann hatte ich Zeit, Twitter und Facebook zu durchstöbern und hab dabei dieses Wunder-volle Zitat gefunden:

I am thankful for:
Nights that turn into momings
Friends who turn into family
Dreams that turn into reality
Likes that turn into Love

Genau das ist es, was ich heute bin. Dankbar, mit jeder einzelnen Faser.

Dankbar dafür, dass ich auch heute wieder aufwachen durfte… Dass das Leben mir und so vielen Menschen, die mir wichtig sind, einen neuen Tag schenkt…

Dankbar für großartige Menschen in meiner Nähe. Für Freundschaften, die in dunkelsten Stunden wie Kerzen für Licht sorgen…

Dankbar für jedem Traum und den Mut, diese Träume wahr werden zu lassen. Dankbar für jede/n, der es vermag den Träumen anderer Flügel zu verleihen…

Dankbar für jede Begegnung. Für Menschen, deren Wege sich seit Jahren mit meinen kreuzen. Menschen, die für mich immer und ohne jede Überlegung da sein werden. Menschen, für die ich immer und aus tiefsten Herzen da sein werde. Für Menschen, die erst vor Kurzem zu Wegbegleitern wurden. Menschen, von den ich lernen kann. Für all die Lieben, die uns tagtäglich lachen, wohl fühlen, träumen, realisieren, staunen, erkennen, leben lassen. Mit den man Glück teilt, um es zu verdoppeln. Mit denen man Trauer teilt, um sie irgendwie leichter (er)tragen zu können.

Ich hab euch alle von Herzen lieb!
Und wünsch euch jede Sekunde Wunder, die euer Herz und eure Seele zum Strahlen bringen – weil ihr es wert seid.
*m

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Guten Morgen, Welt

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Warum ich dieses Leben so liebe? Weil immer alles so -zumindest für mich, in meinen Augen – ist, wie es gerade sein soll.
Am schönsten sind die Reaktionen des Lebens auf unsere Aktionen. Gestern beschloss ich, mir wieder Zeit für Wunder-volle Augenblicke zu nehmen und damit wurde ich heute schon belohnt ❤

Ich wünsch uns einen Wunder-vollen Tag!
*m

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Augen auf, wenn du durch dein Leben spazierst

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Das vergangene Wochenende war eines, das ich nach langer Zeit mal wieder ohne Termin – außer dem WM-Finale versteht sich 🙂 – allein Zuhause verbracht habe. Zugegeben ungewohnt, wenn man wie ich sonst so ein “Flieger” ist. Aber: es hat verdammt gut getan. Ich hab bemerkt, dass ich endlich mal wieder ganz bei mir angekommen bin. Laufen, spazieren gehen und dabei wundervolle Naturschönheiten entdecken. Während eines Spaziergangs hat mich sogar wieder die Muse geküsst und mir einen Liedtext ins Ohr geflüstert – ob ich den mal online stellen werde, weiß ich jetzt noch nicht, aber ich weiß, dass jeder, der nicht mit offenen Augen durch sein Leben spaziert, ziemlich viel versäumt!

Oft setzt man sich selbst Scheuklappen auf, weil man das eine oder andere nicht sehen möchte. Blendet aus, was einen stört, oder wofür man meint, gerade keine Zeit zu haben. Man gönnt sich oft nicht mal 2 Minuten, um der Sonne kurz beim Aufgehen zuzusehen… Ich mach das ab jetzt wieder, weil genau solche Augenblicke zählen – und es ist schade, dass ich das über ein paar Wochen aus den Augen verloren habe… Aber ich bin froh über die Wiederentdeckung am Wochenende 🙂

Mit offenen Augen und mit offenem Herzen fällt es  wieder leichter, sich fürs Glück, die Leichtigkeit und die Freude zu entscheiden 🙂

Also, Augen zu und durch 🙂

Ich wünsch uns Wunder-volle Augenblicke!

lg*m

Happy New Day – wieder ein #Glückstag

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Gestern stand in meinem Horoskop: “Ein Tipp, heute könnte ihr Glückstag sein!” Und was macht Mensch (Meli in diesem Fal)? Er/Sie malt sich die schönsten, größten, perfektesten und überhauptesten Momente aus 🙂 Lottogewinn (an einem Montag irgendwie nicht möglich, vor allem, wenn man wie ich, nicht wirklich Lotto spielt), Beförderung, plötzlicher geschenkter Urlaub, die Liebe meines Lebens treffen, der Prinz, der mich umgehend auf seinem weißen Gaul mit Richtung Sonnenuntergang nimmt… Große Sachen dürfen passieren! 🙂

Selbstverständlich ist nichts davon gestern eingetreten 🙂 Und doch bin ich am Abend sehr glücklich eingeschlafen. In der Arbeit ist alles wie geschmiert gelaufen, danach durfte ich noch den Feierabend mit Freunden im Garten genießen – bei einem guten Schluckerl Frizzante 🙂 Lachen, Geschichten erzählen, bissl blödeln und ganz besonders wichtig: JEDE SEKUNDE bis zum Einschlafen mit einem Lächeln auf den Lippen GENIESSEN – das ist doch das, was einen Glückstag ausmacht!

Aufgewacht bin ich mit einem wunderbaren Gefühl: Happy New Day – wieder ein Glückstag! 🙂 Ich darf leben und das tun, was mir gut tut – ich habe jeden Tag das große Glück, mich zum Glücklichsein zu entscheiden! Glücklich und dankbar über all die wundervollen Menschen, mit denen ich dieses großartige Leben teilen darf, all die Wegbegleiter, die meine Reise zu einem außergewöhnlichen Abenteuer machen, weil jeder so Wunder-voll einzigartig ist!

Ich danke euch von ganzem Herzen für euer Sein!

Eine Wunder-volle Zeit für uns – mit unzählbar vielen Glücksmomenten (in jeder Minute :))

*m