Übers Rucksackpacken, Glück und ein Buch

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Ich bin meines Glückes Schmied.

Du bist deines Glückes Schmied.

Er ist seines Glückes Schmied.

Sie ist ihres Glückes Schmied.

Ich wisst, was ich damit sagen möchte. Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich. Ich habe ehrlich gesagt lange gebraucht, um das auch für wahr zu nehmen. Denn bis Ende 2012 wollte ich diese Verantwortung vehement auf andere – Personen, Sitautionen, Entwicklungen – schieben. Ganz nach dem Motto: “Ich werde (erst) glücklich, wenn…” Und wenn dies oder jenes oder dieser oder jener nicht passiert, dann? Es war ein langer Weg ins Pipparadies.

Doch im Grund – im tiefsten Herzen – ist es glaskar. Jeder trägt seinen Rucksack. Man trifft Menschen, die einem dabei helfen, die Last umzuladen oder auch auszusortieren. Aber die Entscheidung, dass der Rucksack tatsächlich leichter wird, die müssen wir selbst treffen. Es hilf auch weder uns, noch anderen, wenn wir uns fremde Rucksäcke umschnallen wollen, um zu helfen – was sich darin befindet, kann nicht von uns in Luft aufgelöst werden. Und die doppelte Last – naja, erklärt sich von selbst, wiegt auch doppelt.

Deshalb gibt es nur eine Möglichkeit. Morgens aufzuwachen – sich den Rucksack zu schnappen und ihn bis oben hin voll mit guten Gedanken, Plänen, Herzenskraft und einer extra Portion guter Laune füllen. In die Seitentaschen, also leicht greifbar, packen wir Dankbarkeit, Anteilnahme und Wertfreiheit. Täglich aufs neue die Entscheidung treffen, das Gute ein- und aufzuladen – auf dem Weg wird es immer wieder Rastmöglichkeiten geben mit Begegnungen, die zum Teilen einladen. Und wenn dabei dann auch mal eine Sorge aus dem Rucksack purzelt und sich in Wohlgefallen auflöst – dann danke 🙂

Diese Erkenntnis begleitet mich jetzt über mehrere Monate und ich gebe zu, ich muss mich selbst manchmal daran erinnern. Momentan hilft mir ein Buch dabei 🙂 Eine GeDANKEnstütze sozuagen. Dr. Dain Heer hat “Sei du selbst und verändere die Welt” geschrieben. Ein für mich völlig neuer Zugang zum Thema “Alles ist bereits in dir vorhanden, du musst nur darum bitten”. Es geht um Magie, Un-definierbar-sein, Urteilsfreisein, Entscheidungen und mehr. Heer geht, was ich überaus gut finde, einen Schritt weiter: “Du musst nur darum bitten, Altes unkreieren und dann HANDELN und EMPFANGEN.” Von nix kommt nix – sagt der Volksmund. Also auf in die neue Woche mit uns Glücksschmieden 🙂

Wie kann es also jetzt noch besser für uns werden? 🙂 (frei nach D. Heer :))

Ich wünsche uns eine Wunder-volle und glückliche Zeit!

*m

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