Monthly Archives: August 2014

Rom ist . . .

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Durchschaut

. . . laut. Den konstanten Lärmpegel der Stadt kann man einfach nicht ignorieren. Autos, Busse und Motorini donnern über den Asphalt, begleitet von einem immer wiederkehrenden Hupkonzert, Italiener (vorwiegend) schreien in ihre Telefonini, Touristen (die nicht wie ich allein reisen) erzählen sich ständig was sie gerade sehen – das hat mit sehr gefehlt 😉

. . . leise. Read the rest of this entry

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Glück-l-ich bin

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Unausgeschlafen in Rom aufgewacht… Anderes Bett, sehr geräuschdurchlässige Fenster, WC-Spülungen, die klingen wie reißende Flüsse, Nachbarn, die um 2 Uhr früh Mülltonnen umschmeißen… Und ich denke über die Frage “Bin ich glücklich” nach. Ich kann sie schon vor dem ersten Schluck Kaffee mit “Ja” beantworten! Das Pipparadies ist ein guter Lehrer 😉 Für mein Pippalein zählt immer der Moment. Und jetzt, in diesem Moment, bin ich – glücklich. Kaffee im Bett, unglaublich gute italienische Musik im Ohr, die Gegenwart der einzigartigen Stadt im Gefühl und die Vorfreude auf Zuhause im Herzen.
“Versuch an morgen zu denken und nicht an gestern” singt Laura Pausini mit Andrea Bocelli – “vivere” – leben in jedem Augenblick. Und doch, die Vergangenheit gehört auch zum heutigen Tag – unmittelbar ist es für mich die Unruhe in der Nacht. Diese Vergangeheit nimmt mir aber nicht die Freude am Sein – am jetzt Sein. Wie kann es jetzt noch besser werden – und schon fällt das Lächeln leichter, immerhin geht’s einfach besser, wenns etwas “unrund” und erwartungsfreier begonnen hat 😉
Ich wünsch uns eine Wunder-volle Zeit!
*m

Grazie Roma

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Unfassbar wie weit mich meine Beine durch die Ewige Stadt tragen können 🙂 Was ich heute gelernt habe: Postamt ist nicht gleich Postamt. Denn nicht jedes fühlt sich für postkartenschreibwillige Touristen verantwortlich. Es gibt in Rom an jeder (ich schwöre) Ecke Postkarten, aber fast nirgends Briefmarken. Aber gut, Geduld hat in Rom gute Schuhe an und schlussendlich durften die frankierten Karten im Briefkasten landen. Was noch? Pflaster wird heiß und die kleinen Gassen eignen sich bestens, um sprichwörtlich mit der Kirche ums Kreuz zu gehen. So kam ich heute per Zufall zum Compo de Fiori, obwohl ich dort gar nicht hinwollte 🙂 aber lustig wars mit Markt, Musik und Tänzern bei gefühlten 40 Grad 😉
Vom Shoppingplan bin ich schnell angekommen – auch wegen der Außentemperatur, da macht Probieren keinen Spaß und bei Gucci, Luis Vuiton und Co kann ich mir nicht mal das Türöffnen leisten 😉 Hauptsache, ich hab die teuerste Einkaufsstraße auf Anhieb gefunden 😉
Nach einer Pause mit Klimaanlage wagte ich noch eine letzten Abstecher nach Trastevere. Ich liebe die Gassen und Gässchen. Una Carprese und ein Wein als kulinarische Begleitung des Spekatels auf der Piazza. Sechs alte Römer, die mitten drin Karten spielen, Hunde, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen und Touristen, die stur an ihren Stadtplänen festhalten 🙂 Großartig.
Rom, ich komme wieder, mit gutem Schuhwerk und in Begleitung.

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Rom(antike) Gedanken

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Rom(antik) – da kommt wieder die Wortakrobatin in mir zum Einsatz 🙂 Rom, Stadt der Antike. RomAntik kommt vor allem bei jenen auf, die Rom nicht allein besuchen. Für Solo-Reisende wie mich, bleibt Rom einfach antik. 🙂
Einerseits reihen sich Zeugen längst vergangener Zeiten ganz nah aneinander, um dann nahtlos in modernere Bauten überzugehen. Rom ist faszinierend. Mein Besuch bestätigt den Wunsch, den ich seit zehn Jahren in mir getragen hatte. Einmal, mindestens, die Ewige Stadt sehen, fühlen, erfassen, irgendwie begreifen.
Als einer von geschätzten 3 Millionen Touristen 😉 eroberte auch ich die Stadt mit einem Hop-on-Hop-off-Bus. Vorbei an den geschichtsträchtigen Werken, fast immer begleitet von waghalsigen Motoradrömern und schnurstracks zu den Best-of-Sehenswürdigkeiten. Einen Stöpsel im Ohr, der mir auf Kanal 5 in sehr gelangweiltem Deutsch erklärte, was ich gerade gesehen haben sollte.
Dabei wird vor allem darauf geachtet, den Menschen mitzuteilen, wie viele von uns wann und warum (oder auch nicht) gestorben sind oder getötet wurden. Mein Herz ist bei allen Milliarden von Herzen, die hier in Rom geschlagen haben und noch schlagen. Unfassbar viele Menschenhände waren und sind daran beteiligt, diese beeindruckenden Bauwerke entstehen und bestehen zu lassen. Ihnen wird kein Wort im Audioguide gewidmet. Am Kolosseum dachte ich nicht an die Kämpfe, die dort zur “Belustigung” von 70.000 (!) Zusehern abgehalten wurden. Ich dachte an Tausende, die das Kolosseum Stein für Stein errichtet haben. Und jene, die es jetzt sorgfältig und schadlos sanieren. Unbeschreiblich großartig.
Der Trevibrunnen wird zur Zeit ebenfalls saniert. Eine schmale Brücke führt mitten durch die Baustelle, alle Brunnenteile sind mit Planen verdeckt, kein Wasser ist im Becken und dennoch stehen die Touristen Schlange vor der Baustellenbrücke. Ein Provisorium – Babyplanschbecken aus Stein, mit einem Plakat dahinter – dient zurzeit vor der Baustelle als Münzfang. Und ja, auch ich habe dort eine Münze über meine Schulter geworfen. 😉
Was mir an Rom bis jetzt am besten gefällt? Die schmalen Gassen, über denen typischerweise Wäscheleinen gespannt sind. Die Kellner, die sich als Sprachjongleure beweisen und vereinzelt entzückende italienische Lieder singen, während sie russischen zwei Anfangzwanzigern Champagner, zwei Vorspeisen und drei Hauptspeisen servieren 😉 Die Statuen, die Zeugen von so manchem Touristenschauspiel sein dürfen und dennoch anmutig über die Stadt blicken. Der Petersdom, der das Wort Stolz als Gebäude wohl am ehesten beschreibt. Und das Gefühl, das man hat, wenn man entlang des Tiberflusses spaziert – eine Schwerelosigkeit zwischen Moderne und Antike – mit dem Ziel, das das Herz auch ohne Straßenkarte gefunden hat, die Engelsburg. Da kommt dann doch auch für mich Romantik auf und Vorfreude auf meinen nächsten, tatsächlich romantischen Besuch in der Ewigen Stadt.
Grazie Roma.

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Debüt, Dauerregen und Dankbarkeit

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Hätte mir jemand vor einem halben Jahr gesagt, dass ich 2014 einen Laufbewerb absolvieren werde, dann hätte ich laut gelacht und vehement den Kopf geschüttelt. Ich, laufen? Never! 🙂
Irgendwann, ihr habt im pipparadies auch die ersten Schritte verfolgt, kam das Umdenken. Am vergangenen Mittwoch habe ich mein Ziel 4,2 km durchlaufen erreicht und gestern konnte ich dem Durchhaltevermögen mit einer Medaille die sprichwörtliche Krone aufsetzen. Für mich völlig unerwartet habe ich meine Bestzeit gestern um gut acht Minuten unterboten… 🙂 und das bei strömendem Regen 🙂
Stolz und Dankbarkeit erfüllen mich! Stolz auf mein Herz, meine Lungen, meine Beine, meine Augen, Ohren, meinen Kopf, den inneren Schweinehund und auf die Konsequenz der vergangenen Monate.
Dankbar für all das eben genannte und noch dankbarer für all die Wunder-vollen Menschen, die meinen Premierenlauf als lautstarke Fans begleitet haben! Dieser Lauf war euch gewidmet und ich danke euch von Herzen, dass ihr bei jedem Schritt dabei wart! ❤
Jetzt auch ich mir eine neue Herausforderung 😉
Bis dahin wünsche ich uns eine Wunder-volle Zeit!
*m

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Wanted: Glückliche Gesichter ;)

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Freitag, Mittagszeit voller Vorfreude aufs Essen, ein Kaffee und die Frage, ob man Menschen Glück ansehen kann… Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher. Inklusive mir, sitzen 3 Personen im Café, weitere 4 draußen und 4 arbeiten hinter und vor der Theke. Wenn man Glück mit Fröhlichkeit gleichsetzt, dann sieht niemand wirklich glücklich aus. Die Angestellten wirken eher genervt, die Freundinnen oder vielleicht Schwestern mir gegenüber reden über Belangloses, das Baby lenkt sie immer wieder ab. Das Baby. Ich glaube, es ist glücklich – es darf die Welt entdecken. Mit der Hand auf den Tisch hauen und sich über das Geräusch, das es erzeugt hat freuen 🙂
Ein Mann kommt herein und fragt, ob es Bananenmilch gibt. Die Freude über das “ja” der Kellnerin, lässt seine Augen strahlen. Ich freu mich mit ihm. Zufrieden sitzt er nun im Gastgarten und genießt die Bananenmilch mit einem Lächeln.
Die Menschen, die vorbei gehen lassen sich nicht anmerken, ob das Glück sie begleitet. In der Stadt ist man wohl lieber anonym. Menschen, die angelächelt werden, sind etwas irritiert.
Mein Fazit: Das Glück begleitet jeden Menschen, viele haben wohl keine Zeit, diese Begleitung wahrzunehmen, weil das Denken dem Herzen im Weg steht, weil Termine anstehen oder Besorgungen zu machen sind. Ich habe vor, mit gutem Beispiel und einem Lächeln voranzugehen.
Ich wünsch uns eine Wunder-volle Glückszeit!
*m

Ruhetag im #pipparadies

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Das ALLERBESTE am URLAUB ist doch die Tatsache, dass man sich die Zeit selbst einteilen kann. Und mit “Zeit einteilen” meine ich “Zeit” “einteilen”. Es gibt ja die unterschiedlichsten Zeit-Rechnungen, Zeit-Zonen, Zeit-Guthaben, Warte-Zeiten uswusf 🙂 Zum Beispiel wird mein Urlaub in der Firma mit zehn Tagen abgerechnet. Montag bis Freitag und nochmal Montag bis Freitag. Ich #Glückskind darf mir dann noch die Wochenenden dazu rechnen: Also plus Samstag und Sonntag plus Samstag und Sonntag plus Samstag und Sonntag. Drei Wochenende in zwei Urlaubswochen 🙂 Und was wäre das #pipparadies ohne Extraportion: dann hauen wir noch den Feiertag-Freitag von voriger Woche oben drauf. Ein echtes Sahnehäubchen im Urlaubsglückstaumel ist die Tatsache, dass der Urlaub für mich am vergangenen Donnerstag um 15 Uhr mit einem Ausflug ins Burgenland begonnen hat. Ich hab also soooooooo viel mehr Urlaub als nur zehn Tage 😉 Würde sagen, dass die Firma damit schlechter aussteigt 🙂

Welch ein Glück, dass man nun jeden einzelnen Urlaubstag mit noch mehr Glück füllen kann. Es schwappt mal wieder über 🙂 Deshalb habe ich mir heute einen Ruhetag gegönnt. Ok, es war ein Ruhenachmittag, aber immerhin 🙂 Nachdem ich mein Auto auf Hochglanz poliert, innen gesaugt und geputzt habe war ich fix und fertig. Anscheinend putz ich so selten mein Auto, dass ich immer wieder vergesse, wie anstrengend das ist 🙂 Nachdem das Auto sauber vor sich hin glänzte, hab ich mir was zu essen gemacht und mich dann für ein feines Nachmittagsschläfen auf die Couch geworfen. Es war himmlisch. Und weil ich einfach keine Lust hatte, mehr zu machen, bin ich auf der Couch geblieben und hab gelesen. Für so etwas nehme ich mir im Alltag sowieso zu wenig Zeit. Jetzt bin ich ausgeruht, entspannt und blicke auf einen erlesenen Tag zurück.

Nächster Schritt? Mit welchen großartigen Glücksmomenten kann ich jetzt schon gedanklich mein Wochenende füllen?  Ich freu mich auf Zeit mit Wunder-vollen Menschen, auf Musik, auf frische Luft, auf Kärnten 🙂

Das war ein Ruhetag mit Aussicht 😉

Ich wünsche uns eine Wunder-volle Zeit (und nicht vergessen: du bestimmt, welchen Wert jede Sekunde hat – in jeder Sekunde, weil immer genau dieser eine Moment wirklich zählt.)

*m

Über einen Etappensieg und Wegbegleiter

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Im Juni habe ich mir ein Ziel gesetzt: bis Mitte August 4,2 km laufend hinter mich bringen. Heute, 20. August 2014, habe ich dieses Ziel erreicht. Ich bin gelaufen und mir war noch nie von Anfang an so klar, dass ich das auch schaffen würde. Heute gab es keine Sekunde des Zweifels – und jetzt, frisch geduscht fühlt sich das einfach nur genial an. Ich, die sonst eher ungedulig ist und wenn es um Sport geht gerne mal die eine und die andere Ausrede parat hat 🙂 Heute gab es keine Ausreden.

Am Samstag findet der Frauenlauf statt, zu dem ich mich im Juni angemeldet habe. Heute weiß ich, dass ich mitmachen werde – als Belohnung, als Zugabe, dafür, dass ich mein Ziel erreicht habe. Und auch wenn ich vielleicht als letzte Läuferin durchs Ziel laufen werde: wurschtegal! 🙂 Ich, die nie gelaufen ist, nicht mal daran gedacht hatte – habe dieses Ziel erreicht und das kann mir niemand nehmen. Es ist zwar in gewisser Weise ein Wettbewerb, dem ich mich am Samstag stellen werde, aber es ist kein Wettbewerb gegen die Zeit, oder gegen andere Frauen oder gegen den Schweinehund. Es ist ein Lauf für mich, für erreichte Ziele, für die Gemeinschaft, für das gute Gefühl, sein Herz wieder ein bisschen gestärkt zu haben.

Und schon heute ist mir klar, dass ich diesen Lauf nicht nur für mich laufe. Ich werde für meine Eltern laufen. Für meine Mama, die Tag für Tag, Jahr um Jahr, immer an meiner Seite war. Die, auch wenn ich im ärgsten Zweifel gefangen war, immer an mich geglaubt hat. Und die, das weiß ich, auch stolz auf mich ist, wenn ich eventuell ein paar Meter gehend zurücklege. Für meinen Papa, der es mir nicht immer so leicht gemacht hat 😉 heute weiß ich, dass es sein Ziel war, dass ich das Beste aus mir raushole. Aber Papa, eines sag ich dir, egal welchen “Platz” ich erreiche – wehe du sagst: aber es hätte…. oder so etwas 🙂 Außerdem laufe ich für mein Schwesterherz – weil sie großartig ist, genau so wie sie ist und weil sie zuverlässig ist und sich mit vollem Herzen für andere einsetzt und weil sie auch auf sich acht gibt und auf ihr Herz hört. Eine Inspiration für die ich sehr dankbar bin.

Dann gibt’s noch zwei ganz besondere Menschen, die meinen Weg – nicht nur entlang der Laufstrecke – begleiten. Herzverbunden trifft diese Begegnungen wohl am besten. Und die Dankbarkeit für diese Verbindungen kann ich nicht in Worte fassen. Das spürt man einfach.

Und im Radio beginnt gerade “Auf uns” – ich hab Gänsehaut 🙂 “Ein Hoch auf das was vor uns liegt, dass es das Beste für uns gibt. Ein Hoch auf das was uns vereint, auf diese Zeit! Ein Hoch auf uns!” Ein Hoch auf alle Wunder-vollen Menschen in meiner Nähe! 🙂 Jeder Schritt ist euch gewidmet!

Ich wünsche uns eine Wunder-volle Zeit!

*m

Lieblingstage – Sylvester für jeden Tag #happynewday

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Was haben wir für einen Tag? – Es ist heute. – Oh wie schön, das ist mein Lieblingstag

Sinngemäß aus dem Englisch übersetzt und mein Lieblingsdialog aus “Winnie Pooh”. Dieser Satz hat mich auch dazu inspiriert, (nahezu) jeden Tag mit einem #happynewday-Tweet zu beginnen. Warum wünscht man sich an Sylvester ein #happynewyear, wenn ein #happynewday doch viel überschaubarer ist? 😉
Jeder Tag ist ein Geschenk, das wir auspacken dürfen. Wir können entscheiden, ob wir das Papier hektisch aufreißen, oder ob wir es behutsam entfernen und jede Sekunde, die uns näher an die Überraschung bringt, genießen.
Es ist mir klar, es gibt Momente, da macht das Auspacken keinen Spaß. Es gibt Tage, an denen die Überraschungen leider böse sind. Ich weiß auch, dass jeden Tag Herausforderungen warten. Und die Sonne scheint mir nicht immer auf die Nasenspitze. Doch morgens beim Aufwachen ist das Geschenk des neuen Tages, das einzige, das für mich zählt. Was immer der Tag für mich bringt, er ist neu, er gibt mir die Chance, zu leben, zu fühlen, zu sein.
Deshalb wünsche ich uns allen täglich einen #happynewday – mit dem Potenzial, der schönste und glücklichste Tag unseres Lebens zu werden 🙂
Heute ist der einzige Moment, der uns sicher ist 🙂 heißen wir ihn mit einem Feuerwerk an guter Laune, Zufriedenheit und Glück willkommen – machen wir jeden Tag heute zu unserem Lieblingstag!
Ich wünsch uns eine Wunder-volle Zeit!
*m

Glück zum Nachzählen :)

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Guten Morgen, liebe Welt! Hallo, lieber pipparadies-Besucher! Schön, dass es dich gibt!

Ich bin ja schon länger davon überzeugt, dass man Glück nicht nur spüren, teilen und positiv beeinflussen kann – man kann es auch sehen, angreifen und zählen. Wie jetzt? Lieber Mensch, du willst Beweise? 🙂 Gerne. viele davon habe ich heute in der Kleinen Zeitun gefunden – danke dafür.

100.000 Herzschläge können wir täglich spüren, sehen und zählen. Stellt euch mal die doppelte Ration vor, wenn ihr euch ganz eng an einen anderen Menschen kuschelt – 200.000 Herzschläge auf einem Fleck Erde – wie großartig ist das?! 🙂

Glück gibt’s auch Literweise – und ich meine jetzt nicht in Form von Cocktails oder Kaffee, obwohl das auch zählt 🙂 19.000 Liter Luft atmen wir täglich ein und aus. Wunder-volle, frische Luft, vollgepumpt mit der Kraft der Natur.

Gück kann man sehen – und der Wunder-volle Mensch hat jede Sekunde 60 Chancen darauf, denn genau so viele Bilder nimmt das Auge wahr. Also richte deinen Blick auf die schönen Seiten und du kannst 3600 Glücksmomente pro Minute sehen.

Glück ist da, um gelebt zu werden. Im Schnitt wird der Mensch 81 Jahre alt. Rund 25 Jahre davon verschlafen wir – lass uns versuchen, diese Zeit ab jetzt zu “verträumen”. Rund 3,5 Jahre davon essen wir – lass uns ab jetzt jeden Bissen genießen. Und dann bleiben 52,5 Jahre um das zu tun, was uns Spaß macht und gut tut – um Zeit mit der Familie zu verbringen, Zeit mit Freunden zu verbringen und einem Job nachzugehen, der keine Arbeit, sondern mehr Hobby ist 🙂 Was für ein Glück! 🙂

Ps: “Nur” zwei Wochen verbringt der Mensch im Schnitt mit Küssen – ich hab vor, diesen Schnitt für mich zu erhöhen 😉 was macht ihr? 🙂

Was macht dich glücklich? 🙂 Wenn dir jetzt nichts einfällt, hör auf dein Herz und freu dich über jeden der 100.000 Schläge, die es dir pro Tag schenkt!

Ich wünsche uns eine Wunder-volle und Glück-reiche Zeit!

*m