Grazie Roma

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Unfassbar wie weit mich meine Beine durch die Ewige Stadt tragen können 🙂 Was ich heute gelernt habe: Postamt ist nicht gleich Postamt. Denn nicht jedes fühlt sich für postkartenschreibwillige Touristen verantwortlich. Es gibt in Rom an jeder (ich schwöre) Ecke Postkarten, aber fast nirgends Briefmarken. Aber gut, Geduld hat in Rom gute Schuhe an und schlussendlich durften die frankierten Karten im Briefkasten landen. Was noch? Pflaster wird heiß und die kleinen Gassen eignen sich bestens, um sprichwörtlich mit der Kirche ums Kreuz zu gehen. So kam ich heute per Zufall zum Compo de Fiori, obwohl ich dort gar nicht hinwollte 🙂 aber lustig wars mit Markt, Musik und Tänzern bei gefühlten 40 Grad 😉
Vom Shoppingplan bin ich schnell angekommen – auch wegen der Außentemperatur, da macht Probieren keinen Spaß und bei Gucci, Luis Vuiton und Co kann ich mir nicht mal das Türöffnen leisten 😉 Hauptsache, ich hab die teuerste Einkaufsstraße auf Anhieb gefunden 😉
Nach einer Pause mit Klimaanlage wagte ich noch eine letzten Abstecher nach Trastevere. Ich liebe die Gassen und Gässchen. Una Carprese und ein Wein als kulinarische Begleitung des Spekatels auf der Piazza. Sechs alte Römer, die mitten drin Karten spielen, Hunde, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen und Touristen, die stur an ihren Stadtplänen festhalten 🙂 Großartig.
Rom, ich komme wieder, mit gutem Schuhwerk und in Begleitung.

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