Tag Archives: pipparadies

Verändere die Welt! :)

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Kein Tag ist wie der andere. Keine Minute gleicht der vorangegangenen. Wir wachen auf, sehen in den Spiegel und obwohl wir uns erkennen, haben wir uns verändert. Ständig. Jede einzelne Zelle verändert und erneuert sich. Immer wieder. Auch wenn sich die Gedanken oft im Kreis drehen, sie sind immer wieder von Veränderungen geprägt. Neue Erkenntnisse, neue Möglichkeiten, neue Ziele, neues Wissen, neue Gefühle. Was bleibt, ist der Wandel.
Wir wissen das – sind uns aber manchmal nicht bewusst, dass auch wir Wandel sind. Wir verändern die Welt derer, denen wir begengen. Genau so wie es umgekehrt passiert, wenn andere unsere Welt verändern, indem sie in unserer Nähe sind, agieren und reagieren.
Wir können für die Welt die Veränderung sein, die wir uns von der Welt wünschen. Du wünscht dir Freundlichkeit? Sei du die Freundlichkeit. Du wünscht dir Gelassenheit? Sei du die Gelassenheit. Du wünscht dir Freunde? Sei du der Freund, den du gerne an deiner Seite haben möchtest. Du wünscht dir, so angenommen zu werden, wie du bist? Dann nimm deine Umgebung an wie sie ist. Du wünscht dir Dankbarkeit? Sei du die Dankbarkeit, die du mit jedem Atemzug spüren kannst, die jede Körperzelle erfüllt.
Und dabei darf uns eines klar sein – es gibt nicht den einen einzigen richtigen und wahren Weg. Wir dürfen nach rechts und links, nach vorne und zurück blicken, um zu lernen, Erfahrungen zu sammeln, uns Rat zu holen, Entscheidungen zu treffen. Im ständigen Wandel.

Wie sehr Wandel begeistern kann und wie sehr die Veränderung uns dabei helfen kann, ganz im Jetzt zu sein und mit strahlenden Augen zu genießen, durfte ich gestern im Circus Roncalli erleben. Clowns, Artisten, Illusionskünstler und mehr – leben von der Veränderung. Das Licht ändert sich, die Bewegungen, mal schneller mal ganz langsam – sodass das gesamte Publikum den Atem anhält. Mimiken, die keine Worte brauchen und trotzdem für schallendes Gelächter sorgen. Der Zirkus verändert den Blick auf den Moment. Man darf, soll sich sogar, verzaubern lassen – dem Alltag entfliehen und wieder Kind sein. Time is honey – machen wir die Zeit süßer, mit jeder Veränderung, die uns gut tut.

Ich wünsch uns eine Wunder-volle Zeit!

*m

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Bist du ein Gänseblümchen?

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Es ist doch so – das Leben ist ein Durcheinander. Genau wie diese Wiese. Viele verschiedene Menschen wachsen wie Grashalme in unterschiedliche Richtungen. Manche bleiben – aus welchem Grund auch immer – in ihrer Entwicklung stehen, kommen vom Weg ab, verwelcken, weil ihnen Licht (Lächeln), Wärme (Liebe) oder Wasser (Zuversicht) fehlen. Andere zieht es strahlend nach oben, saftig grün und zielstrebig. Du kannst entscheiden, ob du weiter wächst oder im Schatten der vielen anderen bleibst. Du kannst entscheiden, in welche Richtung zu wächst und mit dieser Entscheidung kannst du auch anderen unter und hinter dir, die Möglichkeit geben, mehr Licht zu bekommen und sich zu entwicklen. Als starker Halm kannst du auch andere etwas nach oben heben, um ihnen neue Möglichkeiten zu zeigen. Um den Blick frei zu machen, auf die unendliche Weite dieses Himmels und den damit verbundnen Chancen. Inklusive der Möglichkeit aufzuwachen und festzustellen, dass du das Wunder-volle Gänseblümchen bist, das auch im größten Durcheinander Menschen wieder zum Lächlen bringt.

Lasst uns aufblühen! Habt eine Wunder-volle Zeit

*m

Rom ist . . .

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Durchschaut

. . . laut. Den konstanten Lärmpegel der Stadt kann man einfach nicht ignorieren. Autos, Busse und Motorini donnern über den Asphalt, begleitet von einem immer wiederkehrenden Hupkonzert, Italiener (vorwiegend) schreien in ihre Telefonini, Touristen (die nicht wie ich allein reisen) erzählen sich ständig was sie gerade sehen – das hat mit sehr gefehlt 😉

. . . leise. Read the rest of this entry

Ruhetag im #pipparadies

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Das ALLERBESTE am URLAUB ist doch die Tatsache, dass man sich die Zeit selbst einteilen kann. Und mit “Zeit einteilen” meine ich “Zeit” “einteilen”. Es gibt ja die unterschiedlichsten Zeit-Rechnungen, Zeit-Zonen, Zeit-Guthaben, Warte-Zeiten uswusf 🙂 Zum Beispiel wird mein Urlaub in der Firma mit zehn Tagen abgerechnet. Montag bis Freitag und nochmal Montag bis Freitag. Ich #Glückskind darf mir dann noch die Wochenenden dazu rechnen: Also plus Samstag und Sonntag plus Samstag und Sonntag plus Samstag und Sonntag. Drei Wochenende in zwei Urlaubswochen 🙂 Und was wäre das #pipparadies ohne Extraportion: dann hauen wir noch den Feiertag-Freitag von voriger Woche oben drauf. Ein echtes Sahnehäubchen im Urlaubsglückstaumel ist die Tatsache, dass der Urlaub für mich am vergangenen Donnerstag um 15 Uhr mit einem Ausflug ins Burgenland begonnen hat. Ich hab also soooooooo viel mehr Urlaub als nur zehn Tage 😉 Würde sagen, dass die Firma damit schlechter aussteigt 🙂

Welch ein Glück, dass man nun jeden einzelnen Urlaubstag mit noch mehr Glück füllen kann. Es schwappt mal wieder über 🙂 Deshalb habe ich mir heute einen Ruhetag gegönnt. Ok, es war ein Ruhenachmittag, aber immerhin 🙂 Nachdem ich mein Auto auf Hochglanz poliert, innen gesaugt und geputzt habe war ich fix und fertig. Anscheinend putz ich so selten mein Auto, dass ich immer wieder vergesse, wie anstrengend das ist 🙂 Nachdem das Auto sauber vor sich hin glänzte, hab ich mir was zu essen gemacht und mich dann für ein feines Nachmittagsschläfen auf die Couch geworfen. Es war himmlisch. Und weil ich einfach keine Lust hatte, mehr zu machen, bin ich auf der Couch geblieben und hab gelesen. Für so etwas nehme ich mir im Alltag sowieso zu wenig Zeit. Jetzt bin ich ausgeruht, entspannt und blicke auf einen erlesenen Tag zurück.

Nächster Schritt? Mit welchen großartigen Glücksmomenten kann ich jetzt schon gedanklich mein Wochenende füllen?  Ich freu mich auf Zeit mit Wunder-vollen Menschen, auf Musik, auf frische Luft, auf Kärnten 🙂

Das war ein Ruhetag mit Aussicht 😉

Ich wünsche uns eine Wunder-volle Zeit (und nicht vergessen: du bestimmt, welchen Wert jede Sekunde hat – in jeder Sekunde, weil immer genau dieser eine Moment wirklich zählt.)

*m

Über einen Etappensieg und Wegbegleiter

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Im Juni habe ich mir ein Ziel gesetzt: bis Mitte August 4,2 km laufend hinter mich bringen. Heute, 20. August 2014, habe ich dieses Ziel erreicht. Ich bin gelaufen und mir war noch nie von Anfang an so klar, dass ich das auch schaffen würde. Heute gab es keine Sekunde des Zweifels – und jetzt, frisch geduscht fühlt sich das einfach nur genial an. Ich, die sonst eher ungedulig ist und wenn es um Sport geht gerne mal die eine und die andere Ausrede parat hat 🙂 Heute gab es keine Ausreden.

Am Samstag findet der Frauenlauf statt, zu dem ich mich im Juni angemeldet habe. Heute weiß ich, dass ich mitmachen werde – als Belohnung, als Zugabe, dafür, dass ich mein Ziel erreicht habe. Und auch wenn ich vielleicht als letzte Läuferin durchs Ziel laufen werde: wurschtegal! 🙂 Ich, die nie gelaufen ist, nicht mal daran gedacht hatte – habe dieses Ziel erreicht und das kann mir niemand nehmen. Es ist zwar in gewisser Weise ein Wettbewerb, dem ich mich am Samstag stellen werde, aber es ist kein Wettbewerb gegen die Zeit, oder gegen andere Frauen oder gegen den Schweinehund. Es ist ein Lauf für mich, für erreichte Ziele, für die Gemeinschaft, für das gute Gefühl, sein Herz wieder ein bisschen gestärkt zu haben.

Und schon heute ist mir klar, dass ich diesen Lauf nicht nur für mich laufe. Ich werde für meine Eltern laufen. Für meine Mama, die Tag für Tag, Jahr um Jahr, immer an meiner Seite war. Die, auch wenn ich im ärgsten Zweifel gefangen war, immer an mich geglaubt hat. Und die, das weiß ich, auch stolz auf mich ist, wenn ich eventuell ein paar Meter gehend zurücklege. Für meinen Papa, der es mir nicht immer so leicht gemacht hat 😉 heute weiß ich, dass es sein Ziel war, dass ich das Beste aus mir raushole. Aber Papa, eines sag ich dir, egal welchen “Platz” ich erreiche – wehe du sagst: aber es hätte…. oder so etwas 🙂 Außerdem laufe ich für mein Schwesterherz – weil sie großartig ist, genau so wie sie ist und weil sie zuverlässig ist und sich mit vollem Herzen für andere einsetzt und weil sie auch auf sich acht gibt und auf ihr Herz hört. Eine Inspiration für die ich sehr dankbar bin.

Dann gibt’s noch zwei ganz besondere Menschen, die meinen Weg – nicht nur entlang der Laufstrecke – begleiten. Herzverbunden trifft diese Begegnungen wohl am besten. Und die Dankbarkeit für diese Verbindungen kann ich nicht in Worte fassen. Das spürt man einfach.

Und im Radio beginnt gerade “Auf uns” – ich hab Gänsehaut 🙂 “Ein Hoch auf das was vor uns liegt, dass es das Beste für uns gibt. Ein Hoch auf das was uns vereint, auf diese Zeit! Ein Hoch auf uns!” Ein Hoch auf alle Wunder-vollen Menschen in meiner Nähe! 🙂 Jeder Schritt ist euch gewidmet!

Ich wünsche uns eine Wunder-volle Zeit!

*m

Bring das Fass doch endlich zum Überlaufen!

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Das Fass zum Überlaufen bringen. Habe ich bis vor wenigen Minuten eigentlich mit etwas Negativem verbunden. Wenn dass Fass voll ist, dann schappt der Inhalt über. Gut. Und? Zu viel ist zu viel. Hallo, was bitte ist schlimm daran? Wir können immerhin entscheiden, womit wir dieses schöne Fass füllen 🙂 Zu viel Wein – kann gar nicht schlimm sein 🙂 Wie wäre es also mit folgender Idee: Zu viel Liebe, Geborgenheit, Dankbarkeit, Großzügigkeit, Glück oder zu viel Gesundheit – gibt’s dahin gehend nach oben hin eine Beschränkung – außer die, die man sich selbst auferlegt?

Bringen wir doch das Fass zum Überlaufen – lassen wir Freude und Leichtigkeit über den Rand fließen, sodass jeder, der vorbei spaziert etwas davon hat. Ich möchte auf dem Weg auf dem ich gehen darf ganze Seen voller guter Laune hinterlassen, weil dieses Fass ständig überläuft. Und ich wünsch mir dass die Menschen, die mir auf meinem Weg begegnen, in diesen Glücks-Lacken tanzen und springen und juchzen vor Lauter Yey-Gefühl! 🙂

Ich geh grad über, weil ich so dankbar bin für jede Begegnung in meinem Leben. Für diese außergewöhnlich Wunder-vollen Menschen, die meinen Weg begleiten.

Himmlisches Pipparadies – jede Stunde darf eine Happy Hour sein! 🙂 Auf dass unsere Glücksfässer überlaufen, Tag für Tag!

Ich wünsche uns eine Wunder-(über)volle Zeit! 🙂

*m

So fühlt sich farben.froh an

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Nicht zu übersehen – das pipparadies hat ein neues Design. Bunt, bezaubernd, leicht durcheinander, viele liebenswerte Details – genau so, wie das für mich Leben sein sollte 🙂 Ich hoffe, euch gefällt’s auch so gut!

Kennt ihr das, euch wie eine Farbe zu fühlen? Kann man sich wie eine Farbe fühlen? Sind Farben an sich fühlbar? Ja. Gestern war für mich ein lebensfroher türkiser Tag mit ganz viel strahlendem Gelb – gute Laune pur! Auf dem Sprung in den Urlaub, war es wie auf einer Klippe mit Blick auf das türkis-grüne Meer, die Sonne im Gesicht und das Gefühl federleicht.

Heute fühl ich mich rosa. Verliebt in dieses Wunder-volle Leben, das mir wieder einen neuen Tag schenkt. Und damit wieder die Möglichkeit, mich und meine Welt, das pipparadies, neu zu entdecken. Die Möglichkeit, mich neu zu entfalten – in jeder schillernden Farbe, die uns zur Verfügung gestellt wird. Rosa wie zarter Blütenduft, in der Luft berührt von einem Schmetterling.
Welche Farbe bist du heute?

Ich wünsch uns eine Wunder-volle und Farben-frohe Zeit!
*m

Mag(net)isch

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Seit dem ersten Schritt ins Pipparadies stell ich jeden Tag eines fest: Das Leben ist magisch! Vollgefüllt mit einer so Wunder-vollen Magie, dass ich gar nicht anders kann, als fasziniert und dankbar zu sein.

ich glaube auch nicht, dass sich die Wörter MAGISCH und MAGnetISCH ohne Grund so ähnlich sind. Wenn man die Magie nämlich erstmal erkennt, dann sucht sie immer wieder den Weg in dein Leben. Wie ein Magnet zieht es alles Wunder-volle an. Kennst du es, vom Glück “verfolgt” zu sein? Sich so richtig im Flow zu fühlen? Wenn einfach alles glatt läuft? Herrlich oder? Was denkt sich jetzt der Mensch, der eine klassische Erziehung wie ich genossen hat: Pass nur auf, es wird nicht immer so gut gehen. Ein anerzogener Glaubenssatz mit dem ich immer weniger anfangen kann.

Klar. Es geht im Leben bergauf und bergab. Aber: die Magie bleibt. Man muss sie nur wahrnehmen. Magie ist eine Konstante, die uns immer begleitet, egal ob wir gerade einen Hügel hinauf schnaufen oder ob wir uns “butterwolgend” 🙂 den Berg hinunter freuen.

Wer Magie in sein Leben lässt, zieht diese magisch an. Denn dort, wo die Magie willkommen ist, dort fühlt sie sich zuhause.

Gebt der Magie einen Platz in eurem Herzen und lasst euch von diesem magischen Leben verzaubern! 🙂

Ich wünsche euch viel Spaß dabei! 🙂

Und unzählbar viele Wunder-volle Momente!

*m

ps: wie magisch kannst du sein? 😉

Wenn mir die Worte fehlen…

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Es hat sich in den vergangenen Tagen so angefühlt, als würde mir (!!!) die Worte fehlen. Ich dachte im Kreis und fand keinen Anfangspunkt.

Wenn einem die Worte fehlen, sollte man die Buchstaben neu ordnen. Wer sagt eigentlich, dass A vor Z kommt? Warum darf es nicht auch einmal umgekehrt sein? 🙂 Muss alles immer strengen Regeln folgen? Muss man immer “entsprechen”? Entsprechen – ein magisches Wort. Was bedeutet das eigentlich? Den Vorstellungen anderer entsprechen und sich so von seinen eigenen entfernen? Wie doof ist das eigentlich?

Ich will nicht mehr den Vorstellungen anderer entsprechen – ich will für mich sprechen.

Das ist das Pipparadies – sich selbst zu leben! Einfach, mehrfach, hunderttausendfach zu SEIN. Denn genau so wie wir sind, sind wir richtig. Stell dir vor, das wäre wirklich so? 🙂 Grenzenlos sein. Magisch. Nich eingeschränkt von A bis Z sondern mittendrin, zwischendurch, davor und weit darüber hinaus zu sein. Herrlich!

Dankbarkeit erfüllt mein sein – weil ich erkennen darf, dass nur ich es bin, die mich und mein sein begrenzt. Also kann ich diese Grenzen auch selbst aufheben. Und mich “ausdehnen” in jede beliebige Richtung. Mit meinem Sein, meinem Denken, meinem Tun und meinen Gefühlen.  Und Plötzlich sind die Worte wieder da – alle Worte, sogar mehr, als ich mir vorstellen konnte.

Ich wünsche uns Freiheit – zu sein und Wunder-volles zu erleben!

*m

Wo sind diese Wunder, wenn man sie braucht…?!

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Tagtäglich darf ich in diesem Wunder-vollen Pipparadies aufwachen und es fällt mir eigentlich leicht, Wunder-volles an allen Ecken und Enden zu entdecken. Eigentlich. Es gibt Momente, da ist das Ganze nicht so einfach – dann zum Beispiel, wenn die Tür zum Tod aus den Angeln gehoben wird und man jede Minute einen Blick hinter diese Tür wirft, um noch einen Blick auf den Menschen zu werfen, der gerade durch diese Tür gegangen ist… Geht nicht. Und daran ist gar nichts Wunder-voll.

Also habe ich heute Nachmittag beschlossen, ein Wunder einzufordern. Wäre doch gelacht. Wem, wenn nicht mir, sollte im Arbeitsalltag ein Wunder begegnen?! 🙂 Ok. Dann sehe ich mich also um.

Die Kaffeemaschine ist Wunder-voll – weil sie mindestens zweimal am Tag für herrlichen Genuss sorgt. Aber Wunder im Sinne der Definition – etwas Unerklärbares – zu sein, trifft es wohl nocht.

Meine Kollegen sind eindeutig Wunder-voll – weil sie mich unterstützen, wenn ich etwas brauche, weil sie mich zum Lachen bringen, weil sie hinter mir stehen und weil sie an mich glauben. Außerdem sind sie Wunder-voll, weil jede/r für sich jeden Tag exzellente Leistungen bringen! Heute sind sie aber auch nicht das Wunder nach dem ich Ausschau halte.

Dienstschluss um kurz nach 16.30 Uhr – das grenz sehr an ein Wunder, weil ich selten so pünktlich as dem Büro komme.

Ich fahre enttäuscht nach Hause. Wunder sind für mich heute anscheinend gut, aber aus.

Mein Alternativprogramm besteht dann aus Wäsche waschen, kochen, essen und etwas schmökern.

Bis ich ein Geräusch höre. Im Takt von Herzklopfen. Immer und immer wieder und ich habe keine Ahnung woher dieses Herz-Geräusch kommt. Ich seh sogar im Mistkübel nach… Plötzlich ist es aus. Sehr eigentartig. Ich kann es mir nicht erklären. Klingt ja ziemlich Wunder-voll. Aber was steckt dahinter?

Ich habe es herausgefunden und es war definitiv Wunder-voll. Nach einer gewissen Zeit, suche ich mein Handy, finde es und stelle fest, vor kurzen hat meine Mum angerufen. Mein Herz hüpft hoch – das war das Herzklopf-Geräusch. Der Vibrationsmodus meines Handies hat den Herzschlagbeat und ich stelle das fest, wenn meinen Mama anruft – unter derem Herzen ich vor mehr als 30 Jahren auf Wunder-volle Weise entstehen durfte.

Auf der fast verzweifelten Suche nach einem kleinen Alltagswunder, bin ich auf das große Wunder Leben gestoßen. Meine Dankbarkeit dafür lässt sich nicht in Worte fassen.

Ich wünsche jedem von euch einen ebenso Wunder-vollen Dienstagabend!

Bleibt realistisch und glaubt an Wunder!

*m