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P…psssst M…ama S…chleuderts

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Wenn man zum ersten Mal Mama wird, ist das wie bei sooooo vielen Millionen anderen ersten Malen – man hat keine Ahnung, bevor man es nicht ausprobiert hat und man weiß so viel nicht, bevor man es nicht gespürt hat und man wurden vor so vielem gewarnt, aber vorbereiten geht einfach nicht.

Tja.. ich lass mich gern erwischen, von den unvorbereiteten Überraschungen. Mit denen man (ich) nicht rechnet, weil einfach niemand darüber gesprochen hat. Ich breche das Schweigen – weil ich es sooooo wichtig finde. Und weil ich festgestellt hab, dass es ganz vielen Mamas auch so geht – wir haben es verdient, dass es uns gut geht – wir sind SUPERMAMAS, verdammt noch mal! 🙂

Und das “verdammt” bringt mich gleich zum Thema – PMS. Ich kannte das Ungeheuer Prämenstruelles Syndrom vorher nicht. Ich Glückliche – zumindest kann ich das im Nachhinein behaupten – hatte einfach einmal im Monat meine Mens und fertig. Ohne großes Trara, bissl ziehen, bissl bluten und fertig. Und dann kam das neue Jetzt. Überfallsartig erst nicht zuzuordnen und dann immer klarer. 1 Tag vorher schon gereizt, schokosüchtig und so nah am Wasser gebaut, wie sonst nie. Dann Tag 1 – unausstehlich (vor allem find ich mich selbst so), unberechenbar (armer Martin) und fürchterlich grantig auf alles und jeden. Woher kommt das? Hormonchaos hoch 10. Und so schnell von 0 auf 100 ist nicht mal die schnellste Rennmaschine. Aber die Mama-Maschine – festhalten, da geht die Post ab.

4 Zyklen lang gewundert und gehofft, dann festgestellt – oh, da sind Wiederholungstäter am Werk! Denen schieben wir einen Riegel vor! Das kann doch nicht sein, dass eine Woche im Monat so ausartet, dass ich manchmal sogar daran denk, mich (oder alle anderen um mich) zur Adoption frei zu geben.

Erster Schritt: Erkenntnis.

Nächster Schritt: Verständnis.

Der Körper einer Frau – mit all seinen wundervollen Funktionen – leistet GROSSARTIGES vor, während und nach einer Schwangerschaft. Da kommt nicht einfach so, aus heiterem Himmel, ein kleines Menschlein herbei – da steckt megamäßig Wunder dahinter. Da darf auch etwas aus den Fugen geraten und es darf auch mal dort und da ein Schräubchen locker sein 🙂 Aber nicht für lange. Ich mag wieder meine Lebensqualität – und zwar 28 bis 31 Tage im Monat!

Dritter Schritt: Ab zur Homöopathin meines Vertrauens.

Und jetzt? Abwarten. Der Termin war vorgestern, Erstverschlechterung (ja oft typisch für Homöopathie ist eingetreten – aber das werten wir als wirkungsvolles Zeichen, dass es bergauf geht!)

Ich halte auch auf dem Laufenden und an alle tapferen Mamas da draußen, die das lesen – oder vielleicht auch empfohlen bekommen:

Denkt an euch! An eure Lebensqualität – denn an die ist die Lebensqualität eurer Familie direkt angeschlossen! Wir haben es verdient, dass es uns gut geht!!! Reden wir drüber und lassen wir uns helfen! Als Danke dafür, was der Körper in den vergangene Monaten (oder vl sogar Jahren) geleistet hat – er hat es verdient, dass er nicht immer alles allein schaffen muss – lassen wir uns pflanzlich bzw. homöopathisch helfen in die Selbstheilung zu kommen!

Habt eine WUNDER-volle Zeit!

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